Aktuelle Studie zeigt, wie Social Collaboration Innovation steigert

Auch in der diesjährigen Social Collaboration Studie von Campana Schott und der TU Darmstadt wird deutlich: Digital reife Unternehmen sind im Vorteil. Denn Sie haben erkannt, dass durch Social Collaboration Innovation ermöglicht wird. Mit neuen Technologien wie interaktiven Plattformen können auch Sie den Weg zu digitaler Reife bestreiten.

Was der digitale Reifegrad aussagt

Wie intensiv nutzen die befragten Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz digitale Technologien? In der Social Collaboration Studie wird das anhand des digitalen Reifegrads gemessen. Zur Analyse dient dabei ein Bewertungsmodell von 1 (digital unreif, es werden keine digitalen Technologien benutzt) bis 7 (digital reif, es werden ausschließlich digitale Technologien benutzt). Die Ergebnisse von 2018 zeigen: Der Reifegrad der befragten Unternehmen ist seit dem Vorjahr von 3,28 auf 3,96 angestiegen. Auch Sie sollten alles daranlegen, Ihre Organisation digital weiter nach vorne zu bringen. Denn dadurch ergeben sich zahlreiche positive Effekte.

Digital orientierte Organisationen profitieren

Im Vergleich zu Unternehmen mit einem niedrigen Reifegrad von 1 bis 3 arbeiten Unternehmen mit einem hohen digitalen Reifegrad von 5 bis 7 bis zu 30% effektiver. Aber nicht nur bei der Arbeitseffizienz schneiden sie besser ab. Fast die Hälfte der Befragten (49%) geben an, wesentliche Kulturveränderungen durch die Einführung von Social-Collaboration-Tools bemerkt zu haben. Auf einer interaktiven Plattform können Sie so etwa leichter mit Kollegen aus verschiedenen Abteilungen und Hierarchiestufen zusammenarbeiten. Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Organisation. Auch die Einstellung der einzelnen Mitarbeiter verändert sich zum Positiven. Denn sie fühlen sich intensiver in die Prozesse eingebunden und haben Möglichkeiten sich selbst einzubringen. Intensive Nutzer von Social-Collaboration-Tools arbeiten so um mehr als 35% motivierter als Mitarbeiter ohne Zugang zu interaktiven Plattformen.

Wie Wissen und Innovation zusammenhängen

Als schlafkräftigstes Argument für Social Collaboration in Unternehmen sieht die Studie jedoch die Innovationsstärke. Mehr als die Hälfte (56%) der befragten Führungskräfte sind sich sicher: Durch interaktive Plattformen kann die Innovationskraft ihrer Organisation gestärkt werden. Aber wie hängen Technologien und Innovation zusammen? Sie können verschiedene Dinge tun, damit auch bei Ihnen Social Collaboration Innovation vorantreibt.

Für Innovation spielt zunächst einmal Wissensmanagement eine zentrale Rolle. Nur wenn Wissen abrufbar ist und geteilt wird, können neue Ideen entstehen. Wissensmanagement beschreibt diesen Prozess der Speicherung und Nutzung von Wissen. Stellen Sie sich vor, Sie wollen Ideen für ein neues Projekt sammeln. Auf einer Social-Collaboration-Plattform können Sie sich dahingehend nicht nur mit Kollegen austauschen. Sie können auch auf bereits erarbeitete Ideen und Wissen zugreifen. Wenn Sie diese mit Ihren eigenen Ideen kombinieren, können innovative Lösungen entstehen. Dafür ist aber zentral, dass alle Kollegen Wissen regelmäßig auf der Social-Collaboration-Plattform ablegen. Halten Sie die Kollegen gezielt dazu an. Je mehr die Plattform für Wissensmanagement genutzt wird, desto mehr Meta-Wissen – also Wissen darüber, wo Wissen zu finden ist – kann entstehen. Das macht es möglich, effizienter zu arbeiten und schneller neue Projektideen zu entwickeln.

Networking für innovative Lösungen

Social Collaboration erlaubt es Ihnen außerdem, Ihr persönliches Netzwerk zu erweitern. Durch Social-Collaboration-Tools können Sie schneller und unkomplizierter mit Personen aus dem ganzen Unternehmen in Kontakt treten. Laut der diesjährigen Studienergebnisse kann eine interaktive Plattform so Ihre effektive Netzwerkgröße um bis zu 70% erweitern. Neue Ideen und Innovationen können Sie ausführlicher und mit einer größeren Personengruppe beurteilen und weiterentwickeln. Die Anreize, die Sie durch den so entstandenen Austausch sammeln, stärken die Innovationskraft.

Welche Rolle Ihnen dabei zukommt

Um den digitalen Reifegrad Ihrer Organisation zu erhöhen, kommt Ihnen als Führungskraft eine bedeutende Rolle zu. Denn mit der Einführung eines digitalen Netzwerks allein ist es nicht getan. Nur, wenn die Plattform auch intensiv genutzt wird, verbessert sich der Reifegrad und Sie können eine höhere Innovationskraft verzeichnen. Deshalb sollten Sie die Mehrwerte der Social-Collaboration-Plattform an die Nutzer kommunizieren, um sie zur Nutzung zu motivieren. Das ist insbesondere in der Startphase von großer Bedeutung. Denn den Nutzern ist noch nicht bewusst, welche positiven Auswirkungen sich durch Social Collaboration ergeben. Durch das Einnehmen einer Vorbildfunktion und das Betreuen der Belegschaft können Sie letztendlich profitieren – hinsichtlich Arbeitseffizienz, Organisationskultur und natürlich Innovationskraft. Weitere Tipps dazu, wie Sie die Einführung einer interaktiven Plattform erfolgreich meistern, finden Sie in unserem White Paper „Der perfekte Launch“.

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