Nicht länger ausbremsen lassen - Digitale Transformation umsetzen

Laut der Studie „Business Innovation/Transformation Partner“ von Lünendonk hapert es bei vielen Organisationen noch an der Umsetzung der Digitalisierung. Die Mehrzahl der befragten Großunternehmen und Konzerne hat zwar eine Strategie, mit der sie die Digitale Transformation umsetzen wollen. Nur in der Hälfte der Fälle wird diese Strategie jedoch bereits zielführend verfolgt. Interaktive Plattformen können Ihnen helfen, endlich aktiv zu werden.

Innovationskraft als Erfolgsfaktor

Flexibilität und Innovationskraft sind zwei der wichtigsten Erfolgskriterien für Organisationen. Denn der Markt ist Veränderungen ausgesetzt, die in immer regelmäßigeren Abständen aufeinanderfolgen. Neue Technologien sorgen dafür, dass sich Organisationen öfter an neue Bedingungen anpassen müssen. Nur 30% der befragten Organisationen glauben jedoch, dass sie bei der Innovationsentwicklung einen Vorsprung gegenüber ihren Wettbewerbern haben. Gerade Innovationen sind aber notwendig, wenn Organisationen die Digitale Transformation umsetzen und bei den Veränderungen mitziehen wollen. Fehlt es Ihnen an passenden Ideen, bleiben Sie im Wettbewerb langfristig auf der Strecke. Es besteht Handlungsbedarf: Nur, wer die digitalen Ziele kontinuierlich verfolgt, kann von den Vorteilen der Digitalisierung profitieren. Deshalb sollten Sie daran arbeiten, Ihre Innovationskraft und damit Ihre Anpassungsfähigkeit auszubauen.

Mit aufgelockerten Hierarchien die Digitale Transformation umsetzen

Ein Faktor, der laut Studie die digitalen Optimierungsprozesse ausbremst, sind klassische Organisationshierarchien. Herrscht zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten kein Vertrauensverhältnis, kann auch die beste Digitalstrategie nicht umgesetzt werden. Die Digitalisierung ist ein Prozess, der alle Organisationsmitglieder betrifft – nicht nur Management und IT. Führungspersonen sollten deshalb eine unterstützende Funktion einnehmen und die Digitalisierungsinitiativen aktiv begleiten. Hier eignen sich beispielsweise interaktive Plattformen, um Mitarbeitern Rückhalt und Feedback zu Organisationsprozessen und Arbeitsergebnissen zu geben. Mitarbeiter können mit Führungspersonen direkt kommunizieren, ihre Meinung äußern und sich austauschen. Geben Sie auch regelmäßig Updates zum Stand der Digitalisierungsprojekte. So entsteht auf der Plattform ein konstruktiver Dialog auf Augenhöhe und es werden schon einmal grundlegende Hürden für den Innovationsprozess aus dem Weg geräumt.

Mit interaktiven Plattformen an Flexibilität zulegen

Interaktive Plattformen erlauben nicht nur flachere Hierarchien, sondern auch flexiblere Kooperation zwischen den Abteilungen. Oftmals reichen schon kleine Veränderungen aus, um die gewünschten Ziele zu erreichen. Wie die Befragten schildern, verhindern traditionelle Modelle der Zusammenarbeit die Einführung neuer, digitaler Geschäftsmodelle. Lösen Sie alte, zu starre Strukturen auf, wenn Sie das Gefühl haben, dass diese die Innovationsentwicklung hemmen. Ihre Kollegen fühlen sich eventuell kreativ eingeschränkt, wenn sie Ideen nur innerhalb ihrer Abteilung oder Hierarchiestufe äußern können. Projektbasiertes, teamübergreifendes Arbeiten erweist sich als besonders fruchtbare Methode, wenn es um die Entwicklung neuer Ideen geht. So werden bestimmte Themenbereiche von verschiedenen Seiten aus beleuchtet. Der Kollege aus der IT kann etwa hilfreiche Ratschläge an das Marketing geben, wenn es um die Umsetzung einer neuen Webseite geht.

Damit die Methode Früchte trägt, ist auch hier eine offene Organisationskultur notwendig. Nur, wenn die Kollegen bereit sind, ihre Vorschläge zu teilen, können innovative Lösungen entstehen. Deshalb bietet es sich an, mit einem Social Intranet die Organisationskultur positiv zu beeinflussen. Die Nutzer der Plattform haben die Möglichkeit, sich kontinuierlich auszutauschen. Durch das transparente Arbeiten wird das Vertrauen untereinander gestärkt und Teamarbeit erleichtert. Flexibles Arbeiten über Abteilungsgrenzen hinweg wird so schnell zur Selbstverständlichkeit.

Kooperation mit externen Partnern

Laut der Studie sind Kooperationen mit anderen Organisationen oder externen Beratern besonders wertvoll. Denn Organisationen profitieren so von zusätzlichem Wissen und Kompetenzen, die sich durch die Vernetzung ergeben. Trotzdem schrecken viele Organisationen bisher vor dem zusätzlichen Aufwand zurück. Meetings, zu denen eine lange Anfahrt notwendig ist, sind oftmals zeitraubend und ermüdend. Als genauso anstrengend erweisen sich Telefonkonferenzen, bei denen die Technik regelmäßig versagt. Wegen dieser Gründe komplett von der Kooperation mit externen Partnern zurückzuschrecken, ist in den meisten Fällen aber wenig sinnvoll. Stattdessen sollten Lösungen für die Probleme gefunden werden. Interaktive Plattformen bieten etwa einen Raum, in dem flexibel sowie zeit- und ortsunabhängig miteinander an Ideen gearbeitet werden kann. Zwischenstände und Ergebnisse werden für alle Beteiligten in eine Dateiablage hochgeladen. Projekte können so jederzeit abgerufen und bearbeitet werden. Meetings und Konferenzen können verkürzt oder sogar komplett überfällig werden. Das macht die Kooperation wesentlich zeiteffizienter und erspart Ihnen Stress. Gleichzeitig können Sie effektiver Innovationen entwickeln und damit den Erfolg Ihrer Organisation vorantreiben.

Erfolgreiche Umsetzung der Digitalstrategie

Bisher konnten nur 50% der befragten Organisationen ihre strategischen Pläne angehen und die Digitale Transformation umsetzen. Doch die Hindernisse, mit denen sie sich konfrontiert sehen, lassen sich mit interaktiven Plattformen leicht überwinden. Sind erst einmal die Grundvoraussetzungen für die Umsetzung der Strategie geschaffen, erledigt sich der eigentliche Prozess fast von allein. So werden durch eine offene Organisationskultur und aufgelockerte Hierarchien schlussendlich digitale Talente angezogen und interdisziplinäres Arbeiten gefördert. Die Einführung einer interaktiven Plattform ist also der erste Schritt, um die Digitale Transformation umsetzen zu können und den Organisationserfolg zu sichern. Welche Chancen interaktive Plattformen darüber hinaus bieten, erfahren Sie auch in unserem White Paper „Einführung in Social Intranet und Social Business“. Dort wird außerdem behandelt, wie Sie die Plattformen effektiv zum Einsatz bringen können und welche Vorteile das mit sich bringt.

Einführung in Social Intranet und Social Business

White Paper - Einführung in Social Intranet und Social Business

Nach dem Ausfüllen des Formulars erhalten Sie den Download-Link als E-Mail. Pflichtangaben sind mit (*) markiert
  • Ihre Daten sind bei uns sicher: Datenschutzhinweis

     


 
Diesen Beitrag Ihren Followern bei Facebook und Twitter empfehlen:


Bildquelle des Vorschaubilds: Foto von Pexels-User Roman Pohorecki.