Stakeholder-Engagement-Methoden, die sich auszahlen

Verschiedene Stakeholder haben unterschiedlichste Ansprüche – da fällt es manchmal schwer, alle unter einen Hut zu bekommen. Diese simplen Stakeholder-Engagement-Methoden helfen Ihnen dabei, die Bindung, Beteiligung und Aktivität aller Beteiligten zu erhöhen.

Stakeholder-Engagement-Methoden für mehr Einbringung und Bindung

Alle Beteiligten zu Aktivität animieren und an den Verband binden – das ist leichter gesagt als getan. Sie müssen nicht nur verschiedensten Ansprüchen gerecht werden. Vielmehr müssen Sie darüber hinaus auch vorausschauend Probleme aufspüren und verhindern. Entstehen erst einmal Konflikte, ist es schwierig die Beteiligung der Kollegen aufrecht zu erhalten. In diesem Spannungsfeld sollten Sie systematisch vorgehen und potentielle Hindernisse permanent im Blick behalten. Um Stakeholder Engagement in Ihrem Verband strukturiert auszubauen und sicherzustellen, bieten sich deshalb folgende Ansätze an:

1. Erwartungen erkennen und allen Stakeholdern gerecht werden

Im Verband treffen verschiedenste Stakeholder aufeinander. Das kann schnell zu Problemen führen, denn sie haben unterschiedliche Erwartungen an die Verbandsarbeit. So unterscheiden sich etwa Hauptamt und Ehrenamt hinsichtlich Ihrer Ansprüche stark voneinander. Ein besonderes Anliegen ehrenamtlicher Mitglieder im Verband kann es beispielsweise sein, ausreichend Möglichkeiten zur Beteiligung auch abseits von Sitzungen zu haben. Um alle Beteiligten mitsamt ihren individuellen Standpunkten unter einen Hut zu bekommen, sollten sie sich ein genaues Bild der verschiedenen Anspruchsgruppen machen. Erst dann gelingt es Ihnen, die Stakeholder direkt und gezielt anzusprechen und erfolgreich in den Verbandsalltag einzubinden. Eine Stakeholder-Engagement-Plattform kann Sie dabei unterstützen. Beobachten Sie den Beitragsverlauf oder erstellen gezielt Umfragen zur Meinungsabfrage. Mit dem so gesammelten Wissen fällt es Ihnen leichter, schnell auf Forderungen und Wünsche der Beteiligten zu reagieren.

2. Kommunizieren, bevor Probleme entstehen

Konflikte kommen im Verbandsalltag leider vor. Unter der Vielzahl an Involvierten mit verschiedenen Ansprüchen werden eben auch verschiedene Meinungen vertreten. Zu den bewährten Stakeholder-Engagement-Methoden zählt deshalb: Proaktiv statt reaktiv kommunizieren. Bleiben Sie mit Ihren Kollegen kontinuierlich im Austausch, diskutieren Sie regelmäßig auf der Plattform und arbeiten zusammen an Ideen. Wenn Sie die Kommunikation am Laufen halten, können Sie nicht nur früher etwaige Probleme entdecken. Sie stärken außerdem Vertrauen, Respekt und gegenseitiges Verständnis. So werden die ehrenamtlichen Mitglieder Ihnen etwa dankbar sein, wenn Sie sich die Zeit nehmen, Ihre Wünsche anzuhören. Durch den Aufbau dieser Vertrauensbeziehung fühlen sich die Stakeholder intensiver mit dem Verband verbunden.

3. Den gemeinsamen Nenner betonen

Sie haben eine neue Kampagne entworfen, aber die gewünschte Begeisterung bei den Kollegen bleibt aus? Betonen Sie bei jeglicher Kommunikation, welchen Beitrag das Angesprochene für den Verband als Ganzes leistet. Denn im Verband stehen alle für ein gemeinsames Anliegen ein, das sie von allen vertreten sehen möchten. Wenn Sie mit den Stakeholdern kommunizieren, sollten Sie deshalb immer wieder diese gemeinsamen Interessen betonen. Ziehen Sie diese in die Kommunikation mit ein, wird das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt. Erzählen Sie nicht nur von der neuen Kampagne. Machen Sie stattdessen auch deutlich, warum die Kampagne dabei hilft, die Verbandsziele zu erreichen. Merken die Verbandsmitglieder, dass alle hinter einem gemeinsamen Ziel stehen, steigt die Bindung zum Verband. Sie werden sich so auch selbst aktiver einbringen. Denn sie sehen, dass die Bemühungen Früchte tragen können.

4. Eigenverantwortliches Arbeiten anregen

Nur wenn Stakeholder sich aktiv engagieren, werden auch andere motiviert. Sie sollten also alles daran legen, dass allen die vielfältigen Möglichkeiten einer Stakeholder-Engagement-Plattform bewusst sind. So kommt es zu einer umfassenden Einbindung aller Beteiligten: Jeder hat Zugriff auf relevantes Wissen und kann sich dieses eigenverantwortlich zunutze machen. Betonen Sie diese Freiheiten und halten die Kollegen dazu an, diese auch ausnutzen. Verdeutlichen Sie etwa den Wert von Gruppenbereichen auf Ihrer interaktiven Plattform. Hier können sich Interessierte selbstständig in kleineren Projektgruppen zusammenfinden und orts- und zeitunabhängig an Fragestellungen arbeiten. Dabei wird deutlich: Alle Mitglieder eines Verbands sind für das Stakeholder Engagement zuständig – wenn auch unbewusst.

Mit Stakeholder-Engagement-Methoden zum Erfolg

Mit diesen einfachen Tricks gelingt es Ihnen, alle zur aktiven Beteiligung im Verbandsalltag anzuregen. Der Fokus liegt dabei immer auf der Möglichkeit der Stakeholder sich einzubringen und auf der Stärkung des Gemeinschaftsgefühls. Wird Stakeholder Engagement erst einmal als Gemeinschaftsprojekt verstanden, fällt es leichter die Interessen des Verbands durchzusetzen.

Auch gut aufbereitete Inhalte mit allen Beteiligten zu teilen, gehört zu den Stakeholder-Engagement-Methoden. Denn nur mit ansprechenden und regelmäßigen Beiträgen erreichen Sie die Stakeholder und eine umfassende Einbindung. In unserem White Paper „Warum liest niemand Ihre Meldungen?“ dreht sich alles darum, wie Ihnen eine interaktive Plattform dabei helfen kann.

White Paper Warum liest niemand Ihre Meldungen?

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