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Ganz egal ob Verbände, Unternehmen oder andere Organisationen, sie alle werden zunehmend internationaler. Auch wenn die Globalisierung schon seit Jahrzehnten ein Thema ist, so ist es für viele Organisationen immer noch eine Herausforderung, internationale Beteiligte einzubinden. Dies wirkt sich auch auf die Integration dieser Personen auf interaktive Plattformen aus. Diese Aufgabe scheint zunächst komplex, denn wie schaffen Sie es, Menschen unterschiedlicher Herkunft digital zu vernetzen? Hier gilt es, einige Aspekte zu beachten:

Auf kulturelle Sensibilität achten

Was für einige Menschen vollkommen normal erscheint, kann für andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft fremdartig oder im schlimmsten Fall beleidigend wirken. Daher ist es wichtig zu wissen aus welchen Ländern und Kulturen genau die Nutzer:innen auf Ihrem Netzwerk sind. Dies können Sie als Grundlage nutzen, sich darüber zu informieren, was in diesen Kulturen als normal bzw. verpönt gesehen wird und dies ggf. auf Ihre Plattform übertragen.

Unterstützung und Schulung anbieten

Sorgen Sie dafür, dass sich alle Nutzer:innen auf Ihrem Netzwerk wohlfühlen. Dies kann bspw. mit Workshops zum Thema kulturelle Sensitivität realisiert werden. Des Weiteren ist es hilfreich, eine Ansprechperson zu haben, die die Sprache einer besonders starken Gruppe, die auf Ihrem Netzwerk vertreten ist, gut beherrscht und stets mit Rat und Tat zur Seite steht.

Feedback wahrnehmen

Es kann durchaus vorkommen, dass Ihnen einige Dinge auf Ihrer Plattform nicht auffallen, die den internationalen Nutzer:innen sehr wohl auffallen. Aus diesem Grund ist es von Bedeutung, sich Feedback einzuholen. Somit bekommen Sie nicht nur eine besondere Sichtweise auf potenzielle Vorzüge und Probleme Ihrer Community, sondern wissen auch, wie Sie Ihr Netzwerk langfristig so gestalten können, dass alle Nutzer:innen damit zufrieden sind und sich dort wohlfühlen.

Mehrsprachige Optionen ermöglichen

In internationalisierten Organisationen kann es vorkommen, dass Nutzer:innen wenig bis gar keine Deutschkenntnisse haben. Diese Hürde lässt sich recht einfach überwinden. Die meisten Plattformen, wie auch tixxt, bieten mehrere Sprachen an, z. B. Englisch, Französisch oder auch Spanisch. Somit erleichtern Sie internationalen Nutzer:innen die Nutzung Ihrer Plattform. Des Weiteren können Sie Ihre Nutzer:innen motivieren, Beiträge auf mehreren Sprachen zu verfassen, beispielsweise mit einer Variante auf Deutsch oben und einer englischen Variante darunter. So können potenzielle Sprachbarrieren vermindert oder sogar ganz beseitigt werden. Auch spezielle Browser-Plugins eignen sich für einfache Übersetzungen.

Zeitzonen beachten

Wenn es in Zentraleuropa Tag ist, ist es gleichzeitig später Abend in Ostasien und früher Morgen in Amerika. Auch in Europa kann es dazu kommen, dass es Zeitunterschiede zwischen einer und drei Stunden gibt. Dies sollte in Organisationen, in denen die Nutzer:innen in unterschiedlichen Regionen verteilt sind, beachtet werden. Sorgen Sie also dafür, dass Sie die Termine so legen, dass alle sich beteiligen können. Dies ist jedoch manchmal leichter gesagt, als getan: Ein Team in Shanghai, das mit einem Team in Toronto zusammenarbeiten möchte, wird nur schwer eine für alle passende Uhrzeit finden, da der Zeitunterschied sehr groß ist. Sorgen Sie in solchen Fällen dafür, dass Ihren Teams virtuelle Orte der Zusammenarbeit, wie Gruppen zum Austausch, zur Verfügung stehen.

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