Warum ein Social Intranet Zuversicht stärkt und den Weg für die Digitalisierung ebnet

In dem diesjährigen ifo Bildungsbarometer beschäftigte man sich mit der Frage „Fürchten sich die Deutschen vor der Digitalisierung?“ Die Ergebnisse sind deutlich: Nein, eine Mehrheit (54%) der Arbeitnehmer sieht in der Digitalen Transformation mehr Chancen als Risiken – im Bildungsbereich wie im Berufsleben. Gleichzeitig offenbart die Studie allerdings auch, dass die Befragten klare Verbesserungspotentiale in der Umsetzung der Digitalen Transformation sehen. Ein erster Ansatzpunkt für Organisationen kann es sein, mit digitalen Technologien wie einem Social Intranet Zuversicht unter den Mitarbeitern zu stärken. Wird die Digitalisierung als Chance erkannt, führt das zur Weiterentwicklung der ganzen Organisation.

Die Befragten erkennen Nachholbedarf im Bildungsbereich

Neue Technologien, flexible Arbeitsmodelle, veränderte Bedingungen – Gründe, sich mit der Zukunft des eigenen Arbeitsplatzes auseinanderzusetzen gibt es genügend. Aber sind Ängste im Bezug auf die Veränderungen begründet? Oder ist eine zuversichtliche Grundeinstellung die Antwort auf die Digitale Transformation? Mehr als die Hälfte der Befragten sieht sich als Gewinner der Digitalisierung und scheint letztere Schlussfolgerung zu treffen. Allerdings gibt es da auch noch die andere Seite: 16% der Studienteilnehmer sehen sich als Verlierer der Digitalisierung. Die Befürchtungen wiegen bei ihnen zu schwer. Dabei können durch vorausschauendes Handeln und den Einsatz von Technologien viele der Ängste aus dem Weg geräumt werden.

Digitale Technologien komplementieren den Arbeitsalltag

Eine der am häufigsten genannten Ängste in Bezug auf die Digitalisierung ist das Wegfallen von Arbeitsplätzen und ganzen Branchen. Dass durch die zunehmende Vernetzung und Automatisierung aber auch neue Arbeitsplätze entstehen, ist vielen nicht bewusst. So werden zukünftig wohl immer mehr hoch qualifizierte Techniker und kreative Innovationstreiber gebraucht. In anderen Fällen werden digitale Technologien nur als zusätzliche Werkzeuge Einzug in das Berufsleben halten, Arbeitsplätze aber nicht obsolet machen. Social Intranets können etwa die Kommunikation und Zusammenarbeit in Organisationen – über zeitliche und örtliche Grenzen hinweg – maßgeblich verbessern. Deshalb ist es wichtig, dass der Umgang mit solchen Tools schon früh geübt wird. Das geht auch aus der Studie hervor. Aber nicht nur in der Schule wünschen sich die Befragten eine verstärkte Förderung von digitaler Kompetenz. Zwei Drittel der Befragten wünschen sich eine staatliche Förderung von Betrieben für Digitalisierungsfortbildungen. Der Wille zur Veränderung ist also da.

Die Deutschen kämpfen mit Sicherheitsbedenken

Wer im Internet unterwegs ist, wird sich früher oder später Gedanken um die Sicherheit seiner Daten machen. Einbrüche in die Privatsphäre und Datenmissbrauch scheinen vor allem in Deutschland die Digitale Transformation zu hemmen. Laut OECD Digital Economy Outlook 2017, ließen sich mehr als 20% der Deutschen 2014 vom Benutzen von Cloud Technologien abhalten, weil sie dahingehend Besorgnis hegten. Gerade in Deutschland sind dementsprechende Sorgen jedoch oftmals unbegründet, denn es gibt strenge Richtlinien. Wer sich mit grundlosen Bedenken herumschlägt, könnte auf Dauer Entwicklungschancen verpassen und zurückbleiben. Bei der Auswahl von Social Intranet Anbietern können Organisationen Einfluss darauf ausüben, wie sicher die Daten im unternehmensinternen Netzwerk sind. Gut betreute Plattformen lassen keine Sicherheitslücken bestehen und erleichtern das Arbeiten immens.

Chancengleichheit mit Hinsicht auf die Digitalisierung

Viele Menschen befürchten darüber hinaus, dass der Bildungsstand sich auf die Entscheidung über Gewinner oder Verlierer bei der Digitalisierung auswirkt. Dabei werden Menschen mit niedrigerem Bildungsgrad keinesfalls von der Digitalen Transformation abgehängt. Im Gegenteil: Durch vorausschauendes Handeln, etwa durch Unterricht unter Einsatz von neuen Technologien, kann Benachteiligung aus dem Weg geräumt werden. So haben alle den gleichen Zugriff auf Wissen und Kompetenzen. Auch im Arbeitsalltag wiegen die Vorteile von beispielsweise Social Intranets schwerer als die Nachteile. So spielt in einem interaktiven Netzwerk die hierarchische Struktur einer Organisation eine eher untergeordnete Rolle. Jeder kann sich nach seinen Wünschen einbringen und auf Informationen zugreifen. Auch weniger internetaffine Mitarbeiter können sich in benutzerfreundlichen Intranets schnell zurechtfinden. Ungleichheiten werden damit beseitigt.

Arbeiten in der digitalisierten Welt: Mit einem Social Intranet Zuversicht schaffen

Dass die Digitalisierung im Bildungsbereich an Bedeutung gewinnt, hat seine Gründe. Einerseits ermöglicht sie neue Lernmethoden. Andererseits werden Schüler so auf den späteren Berufsalltag vorbereitet. Auch in der Arbeitswelt werden durch neue Technologien neue Arbeitsmodelle umsetzbar. Deshalb gilt: Handeln Sie vorausschauend! Viele der derzeitigen Befürchtungen können unkompliziert ausradiert werden. Setzen Sie etwa auf Social Intranets, die nicht viel Schulungsaufwand voraussetzen und niemanden aus der Entwicklung auslassen. Informieren Sie skeptische Mitarbeiter über die vielfältigen Funktionalitäten und Chancen von digitalen Werkzeugen. Effizienz, Optimierung, Innovation und Wissenstransfer sind nur wenige von vielen Verbesserungen, die sich aus der Umstellung ergeben.

In unserem White Paper „Social Business Trends 2017“ können Sie nachlesen, wie Ihnen die Umstellung auf digitale Kollaboration gelingt. Erfahren Sie, wie Sie mit einem Social Intranet Zuversicht in der Organisation schaffen und die digitalen Technologien zur Erreichung von Organisationszielen einsetzen. Die Digitalisierung ist nicht furchteinflößend, sondern eine spannende Herausforderung, die Entwicklungspotentiale birgt – für den Einzelnen und die Organisation.

Social Business Trends 2017

White Paper - Social Business Trends 2018

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