Wie eine interaktive Plattform Wissensmanagement und Wissensarbeit stärkt

Wissen gilt als eine der wichtigsten Ressourcen in Organisationen. Das erkennen auch die Befragten in der Studie „Wissensarbeit im Wandel“ von HAYS. Sind Wissensarbeiter allerdings zu sehr auf ein Gebiet spezialisiert, sind sie umso stärker den dynamischen Arbeitsmarktveränderungen ausgesetzt. Darum ist es sinnvoll, mit einer interaktiven Plattform Wissensmanagement zu fördern und die Zukunftsfähigkeit der Organisation zu stärken.

Weniger Routineaufgaben durch Digitalisierung und Automatisierung

Kaum etwas verändert unser alltägliches Leben und die Arbeitswelt im gleichen Ausmaß wie die Digitale Transformation. Neue technische Entwicklungen, Prozessanpassungen, innovative Arbeitsmodelle – die Auswirkungen der digitalen Wende sind überall zu spüren. Auch in der Art und Weise, wie Wissen in Organisationen generiert und verteilt wird, zeigen sich Veränderungen. Die Studie liefert dazu zwar noch keine eindeutigen Zahlenbelege. Aber HAYS geht von einem Abbau von Routineaufgaben für Wissensarbeiter in den nächsten Jahren aus. Dazu können auch interaktive Plattformen wie Social Intranets beitragen. Die positiven Effekte liegen auf der Hand: Mehr Zeit kann in anspruchsvolle Aufgaben, das Schaffen von Wissen und die Weiterentwicklung von Kompetenzen investiert werden.

Mitarbeiter und Organisationen reagieren auf Entwicklungsbedarf

Mitarbeiter, die sich zu stark auf ein spezifisches Fachgebiet konzentrieren, gehen ein Risiko ein. Denn der Arbeitsmarkt verändert sich stetig unter dem Einfluss der Digitalen Transformation. Dabei ist die Gefahr groß, dass veraltetes Wissen womöglich nicht mehr gebraucht wird und spezialisierte Arbeitsplätze wegfallen. 60% der Fachkräfte entwickeln schon jetzt Themen in ihrer Freizeit weiter. Knapp die Hälfte der Mitarbeiter im Wissensmanagement investieren auf eigene Kosten in Weiterbildungen. Auch viele Organisationen haben den Handlungsbedarf erkannt und Maßnahmen eingeleitet, die die Wissensarbeit stärken sollen. Denn Mitarbeiter mit breiter Wissensbasis kommen auch der Wettbewerbsfähigkeit der Organisationen zugute. Laut der Studie konzentrieren sich die Maßnahmen vor allem auf die Modernisierung der IT-Infrastruktur, neue Weiterbildungs- und Führungskonzepte und das Schaffen von mehr Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeit und -ort. Herausforderungen, denen mit einer interaktiven Plattform gezielt begegnet werden kann.

Mit einer interaktiven Plattform Wissensmanagement fördern und zukunftsgewandt handeln

Digitale Lösungen zum Wissensmanagement sind aus der Arbeitswelt der Zukunft nicht wegzudenken. Sie schaffen Zeit für wichtige Arbeitsprozesse, die bisher unter der Masse an Routineaufgaben leiden mussten. Eine Vielzahl der Befragten sieht sich zurzeit einer starken Belastung ausgesetzt. Einerseits steigen die Anforderungen an sie als Mitarbeiter im digitalen Zeitalter. Andererseits haben standardisierte Aufgaben bisher vielerorts kaum abgenommen. Es fehlt schlichtweg an der Zeit, zusätzlich die eigenen Kompetenzen auszuweiten. Social Intranets können hier Abhilfe verschaffen. Durch verschiedene Funktionen wird beim Arbeiten mit interaktiven Plattformen Zeit gespart. So werden etwa Informationen schneller gefunden und Wissen – auch aus anderen Organisationsbereichen – kann jederzeit abgerufen werden. Ein weiterer Punkt, der von den Befragten bemängelt wird, ist die fehlende Unterstützung, die sie als Wissensarbeiter erfahren. Wissen führt zu Wettbewerbsvorteilen und Wissensträger sollten dementsprechend motiviert werden. Führungskräfte sind hier dazu angehalten, kontinuierlich Feedback zu geben – auch auf digitalen Kanälen. Ein „Daumen hoch“ für einen interessanten Beitrag eines Mitarbeiters ist oftmals schon ausreichend. So flachen sich außerdem Hierarchien ab und Mitarbeiter fühlen sich weniger stark kontrolliert. Von besonderer Bedeutung erweist sich ein Social Intranet in der Verteilung von Wissen. Durch zahlreiche Kommunikations- und Austauschmöglichkeiten wird Silodenken in den einzelnen Abteilungen aufgelöst. Wissen wird verteilt und alle haben Zugriff auf relevante Informationen. So entstehen neue Lernmöglichkeiten und die Kompetenzen der Nutzer entwickeln sich aufgrund erfolgreicher, interaktiver Zusammenarbeit weiter.

Wettbewerbsfähigkeit der Organisation sicherstellen

Mit Social Intranets kann eine breite Wissensbasis geschaffen werden. Das hat nicht nur positive Folgen für die Mitarbeiter als Einzelne. Organisationen können mit einer interaktiven Plattform Wissensmanagement stärken und so ihre Zukunftsfähigkeit sicherstellen. Denn kompetente Mitarbeiter sind das wichtigste Gut in Organisationen. Wie Ihre Organisation darüber hinaus von der Einführung einer Plattform für Wissensmanagement profitiert, erfahren Sie in unserem White Paper „Einführung in Social Intranet und Social Business“. Social Intranets bergen nicht nur Chancen für die Wissensarbeit. Sie treiben auch die Produktivität und Effizienz als solches an. Im White Paper wird so unter Anderem behandelt, wie die interaktive Zusammenarbeit Organisationen stärkt.

White Paper Einfuehrung in Social Intranet und Social Business

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