Wie Sie mit Social Collaboration Talente gewinnen und halten

Technologische Errungenschaften und die zunehmende Automatisierung verändern die Arbeitswelt. Dass das auch Ihre Belegschaft betrifft, wird in einer aktuellen Studie deutlicher denn je. Deshalb sollten Sie mit Social Collaboration Talente an Ihr Unternehmen binden und für eine starke Unternehmenskultur sorgen.

Technologische Errungenschaften bergen Chancen und Herausforderungen

Erneut stellt eine Studie fest, was schon lange klar ist: Neue Technologien, vor allem Künstliche Intelligenz, werden die Arbeitswelt umkrempeln. Wie in McKinsey’s „Jobs lost, jobs gained“ deutlich wird, müssen sich Unternehmen und Beschäftigte deshalb neu orientieren. Zwar können nur 5% der jetzigen Arbeitsstellen komplett automatisiert werden. In 60% der Fälle übernehmen Maschinen aber schon bald mindestens ein Drittel der Tätigkeiten. Neben steigender Produktivität und Wirtschaftswachstum bedeutet das für Arbeitnehmer vor allem eines: Sie müssen flexibel bleiben und sich, wenn nötig, fortbilden oder sogar umschulen. So gelingt es ihnen, sich langfristig als starkes Glied im Unternehmen zu etablieren. Auf die Angestellten, die aufgrund des Wandels ihre Arbeitsstelle wechseln müssen, warten zudem noch weitere Herausforderungen. Sie müssen sich in einem neuen Arbeitsumfeld zurechtfinden. Als Führungskraft sollten Sie allen Kollegen Umstellungen erleichtern, indem Sie auf interaktive Tools zur Zusammenarbeit setzen. Denn damit ergeben sich auch Vorteile für Ihr Unternehmen als Ganzes: Durch verstärkte Kommunikation und bessere Zusammenarbeit binden Sie mit Social Collaboration Talente an Ihr Unternehmen.

Den Ansprüchen aller Kollegen gerecht werden

Nicht nur den neuen Kollegen wird es möglicherweise zunächst schwer fallen sich zu orientieren. Auch Mitarbeiter, die schon lange im Unternehmen sind, müssen sich an die neuen Gegebenheiten gewöhnen. Social Collaboration birgt hier Potential für alle Beteiligten. Denn durch die digitale Zusammenarbeit wird die Unternehmenskultur gestärkt. In den folgenden Absätzen wird deutlich, welche Vorteile das für die unterschiedlichen Stakeholder hat:

Current talent – Derzeitige Mitarbeiter

Die derzeitigen – und womöglich bereits langjährigen Kollegen – spielen eine wichtige Rolle. Denn sie sorgen für Zusammenhalt in der Belegschaft. Sie wissen, welche Werte das Unternehmen vertritt und was die Kollegen beim täglichen Miteinander schätzen. Diese Erfahrung zeigen sie bei der Arbeit mit Social-Collaboration-Tools, zum Beispiel auf Arbeits- oder Projektplattformen. Sie verfassen etwa Beiträge, regen Diskussionen an und geben wichtige Impulse. Damit bringen sie nicht nur Arbeitsprozesse voran, sondern erleichtern es außerdem Neuankömmlingen sich schneller zurechtzufinden. Diese bekommen einen unmittelbaren Eindruck von der Unternehmenskultur. So schaffen Sie es mit Social Collaboration Talente zu halten und gleichzeitig neue zu gewinnen.

Redeployed talent – Umgeschulte Mitarbeiter

Für niemanden ist es einfach, Gewohntes aufzugeben. Die Mitarbeiter, die ihre Fähigkeiten aufgrund des Wandels an digitale und agilere Arbeitsweisen anpassen müssen, stehen vor genau dieser Herausforderung. Umso erfreulicher ist es, eine Konstante bei der Arbeit zu haben. Die Kollegen können trotz Umschulung weiterhin mit anderen an Projekten auf der Social-Collaboration-Plattform zusammenarbeiten. Das Gemeinschaftsgefühl geht also keinesfalls verloren. Im Gegenteil: Der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung rücken hier durch die offene Kommunikation auf der Plattform in den Fokus. Die umgeschulten Mitarbeiter können außerdem ihre Erfahrungen mit Fortbildungen weitergeben und beratend tätig werden. So verbreiten sie eine positive Grundeinstellung gegenüber dem Wandel.

New talent – Neue Mitarbeiter

Betreten neue Mitarbeiter die Social-Collaboration-Plattform, finden sie hier allerlei Input. Von Status-Updates über Projekte und Termine bis hin zur Planung gemeinsamer Events – das alles bietet den Neuankömmlingen die Chance sich schnell zu integrieren und selbst einzubringen. Die Informationen, die über das Social-Collaboration-Tool abrufbar sind, und deren Darstellung spiegeln dabei die Unternehmenskultur wider. Wird geduzt oder gesiezt, wie starr sind die Hierarchien, welche Themen werden öffentlich besprochen: Die Antworten auf diese Fragen geben Aufschluss über die grundlegende Einstellung in Ihrem Unternehmen. Dieser Eindruck erleichtert neuen Mitarbeitern den Einstieg.

Darum sollten Sie mit Social Collaboration Talente an das Unternehmen binden

Social-Collaboration-Tools bieten viele Vorteile – sowohl für Neuankömmlinge als auch für Mitarbeiter, die schon lange im Unternehmen sind. Denn sie schaffen einen Raum für die Zusammenarbeit und stärken die Unternehmenskultur. Mit solchen Tools geben Sie damit nicht nur den Mitarbeitern ein Gefühl der Sicherheit. Sie unterstützen auch das Unternehmen als Ganzes, denn so gewinnen Sie talentierte Kollegen und halten sie langfristig. Das ist vor allem in Zeiten wichtig, in denen sich Jobs ständig verändern. Mit der Einführung eines Social-Collaboration-Tools sichern Sie also den Erfolg des ganzen Unternehmens.
Um das Potential der Plattform auszuschöpfen, müssen Sie die aktive Nutzung sicherstellen. Dazu sollten Sie die Kollegen motivieren sich kontinuierlich einzubringen. Im Crash-Kurs Internes Community Management erhalten Sie dahingehend Tipps und erfahren außerdem, wie Sie Vertrauen auf Ihrer interaktiven Plattform aufbauen.

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