Social Intranet

Definition, Ergebnisse & Zukunft
Social Intranet - Definition, Ergebnisse & Zukunft

In Unternehmenskreisen setzt sich mehr und mehr die Auffassung durch, dass ein Social Intranet die Zusammenarbeit erleichtert. Trotzdem herrscht noch viel Unsicherheit darüber, was Social Intranets und speziell Enterprise Social Networks eigentlich sind und wie sie genutzt werden. Viele Unternehmen wollen sich den Veränderungen stellen, die durch die Digitale Revolution nötig geworden sind, wissen aber nicht wie.

Stärken und Schwächen eines klassischen Intranets

Viele Unternehmen arbeiten schon seit der zunehmenden Verbreitung des Desktop-PCs mit firmeninternen Netzwerken, den sogenannten Intranets. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass nicht jeder Zugriff hat, sondern nur registrierte Nutzer. Das sind im Regelfall die Mitarbeiter des Unternehmens. In klassischen Intranets herrscht eine hierarchische top-down Struktur. Die Nutzer können Beiträge lesen, diese aber nicht immer kommentieren oder teilen. Die Netzwerke zeichnen sich somit dadurch aus, dass (redaktionelle) Inhalte leicht verteilt werden können, die Nutzer jedoch wenig eigenen Einfluss haben und nicht oder nur in geringem Maße partizipieren können. Solche klassischen Intranets haben mit modernen Social-Collaboration-Plattformen wenig gemein.

Die Revolution durch das Social Intranet

Mit dem Aufkommen (vor allem privat genutzter) Sozialer Netzwerke Ende der 1990er und Anfang der 2000er Jahre veränderten sich auch die Intranets. Im privaten Bereich gewöhnten sich die Menschen daran, interaktiv und in Echtzeit miteinander zu kommunizieren. Dies findet vor allem über Activity Streams statt, welche andere, statische Formen der Kommunikation (z.B. Emails) abgelöst haben. Diese Art von Netzwerken verbreitete sich schnell und stetig und mit ihnen wandelten sich auch die Intranets. Wo früher Kommunikation nur von oben nach unten möglich war, wurden Strukturen grundlegend umgekrempelt oder sogar umgeworfen.

Was macht ein Intranet “Social“?

Damit ein Intranet wirklich “Social“ wird müssen ergänzende Funktionen zur Verfügung stehen. Die Mitglieder können dann ihre eigenen Profile erstellen und bearbeiten, in Gruppen zusammenarbeiten und diskutieren. In vielen Fällen werden auch Blogs in Intranets eingebunden. Durch diese Features erhält das Social Intranet eine flache Hierarchie und die Mitglieder des Netzwerks werden zu seinen Autoren. Zusätzlich sollten Funktionen der privaten Netzwerke wie Activity Streams und ein Messenger vorhanden sein. Die Stärken des Social Intranets liegen auf der Hand: es vereinfacht die Kommunikation, macht Prozesse transparenter und lässt die eigenen Mitglieder aktiv Inhalte erstellen. Somit formen die Nutzer ihren eigenen virtual space.

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der Unternehmen nutzen ein Social Intranet zur internen Kommunikation

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der Unternehmen ohne Social Intranet denkt an oder plant die Einführung

8 gute Gründe für ein Social Intranet

Diese Faktoren bringen Ihr Unternehmen nach vorne.

Unternehmenskultur

Formt das Unternehmen & schafft ein Gemeinschaftsgefühl.

Prozessoptimierung

Prozesse einführen, verbessern & beschleunigen.

Expertise auffinden

Zu wissen, wer welche Qualifikationen hat ist ein Schlüsselfaktor für die Zusammenarbeit.

Produktivität erhöhen

Durch Bündelung von Tools & Abläufen.

Motivation erhöhen

Erhöhen Sie Effizienz & Loyalität

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Innovationskraft steigern

Diskussionen & Vernetzung führen zu neuen, kreativen Ideen.

Wissensmanagement

Wissen ist Teil Ihres Unternehmens, machen Sie es unabhängig von Ihren Mitarbeitern

Kosten senken

Verbesserte Zusammenarbeit macht sich bezahlt.

Welche Ergebnisse können Sie erwarten?

Ihr Social Intranet hilft Ihnen in verschiedenen Bereichen Zeit und Ressourcen zu sparen.

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E-Mail-Reduktion

Der interne E-Mail-Versand wird um über 50% verringert

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Kürzere Meetings

Meetings verkürzen sich im Durchschnitt um über 33%.

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Schnellere Entscheidungen

Aufwände für die Organisation und Entscheidungsfindung reduzieren sich um durchschnittlich 25 Prozent

Schnelle Entscheidung in Teams

Innerhalb von Teams hängt es davon ab, ob das Team seinen Unterbereich auch aktiv einsetzt. Bei aktiven Teams sprechen die Teamleiter von Zeitersparnissen bei der Organisation und Abstimmung sowie bei der Entscheidungsbildung. Fragt man neue Kollegen, sprechen sie von hoher Transparenz, weitreichender Freiheit sich einzubringen und einer schnellen Übersicht aller Aktivitäten im Unternehmen. Während ohne ein Social Intranet Meetings oder zahlreiche E-Mails notwendig sind, um Abstimmungen abzuhalten, wird dieser Prozess hier durch Umfragen vereinfacht.

Social Intranets bilden das digitale Gedächtnis Ihrer Organisation

Unternehmen, die den Sprung wagen, schätzen schnellere Kommunikations- und Abstimmungsläufe, schnellere Reaktionszeiten auf Fragen und mehr Transparenz der Aktivitäten allgemein. Wiederholt man diese Befragungen zu einem späteren Zeitpunkt, kristallisiert sich ein langfristiger Mehrwert heraus: das Wissensmanagement. Bereits diskutierte Themen werden wiedergefunden, Recherchezeiten zum Auffinden alter Ergebnisse sinken und Ansprechpartner lassen sich schneller finden. In einem übersichtlichen Dateimodul werden Fortschritte deutlich. So sieht jeder Mitarbeiter den derzeitigen Stand der Dinge.

Entscheider berichten:

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spüren stärkere Vernetzung in der Organisation

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finden mehr Experten & Expertise

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sehen mehr Wissensweitergabe

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berichten von Prozessoptimierungen

Bessere & effektivere Zusammenarbeit

Chancen neuer Arten der Kollaboration

Viele Unternehmen haben mittlerweile erkannt, dass Soziale Netzwerke auch im Firmenumfeld von großem Nutzen sein können. Wenn Mitarbeiter auch außerhalb von Meetings oder Kaffeeküchen-Gesprächen die Möglichkeit haben, sich auszutauschen und Ideen direkt festzuhalten, hat dies Vorteile für die Unternehmenseffizienz. Unter einem Social Intranet (auch häufig als Collaboration-Plattform oder Collaboration-Tool bezeichnet) versteht man heute Social Networks, die um die Zusammenarbeit erleichternde und strukturierende Funktionen, sogenannte Collaboration Tools, ergänzt sind. Diese Tools stehen weder in der Tradition der „klassischen Intranets“ noch der Sozialen Netzwerke.

Social Collaboration als integrierter Kernbestandteil

Zu diesen Funktionen gehören zum Beispiel eine umfassende Aufgabenverwaltung, ein Kalender und die Möglichkeit in Gruppen Teamarbeit zu koordinieren. Seit einigen Jahren ist der Trend erkennbar, diese Funktionen in das Social Intranet zu integrieren. Durch das Social Intranet werden sie an einem Ort gebündelt, was Transparenz und Effizienz erhöht. Auch werden in Organisationen, in denen bereits ein Social Intranet benutzt wird, weniger E-Mails verschickt und Dateien zentral und immer zugänglich gespeichert. Somit sind alle an einem Projekt beteiligten Personen auf dem gleichen Informationsstand und können ohne Barrieren direkt an den Arbeitsstand eines Kollegen anknüpfen.

Was macht ein gutes Social Intranet aus?

Ein Social Intranet alleine hilft Ihnen nicht weiter. Es muss in den Alltag integriert werden und Ihre Prozesse abbilden können, anstatt Ihr Unternehmen umformen zu wollen. Genau hier setzt tixxt.com als Social Intranet an. Ihre internen Organisationsstrukturen bilden den Ordnungsrahmen für Ihr modernes Intranet. Dennoch wird abteilungs- und teamübergreifende Kommunikation beflügelt und Apps bilden Abläufe, strukturiertes Wissen und Prozesse innerhalb Ihres Social Intranets ab. Probieren Sie tixxt kostenlos aus!

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der Mitarbeiter MIT Social Intranet sind mindestens zufrieden mit der internen Unternehmenskommunikation

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der Mitarbeiter OHNE Social Intranet sind mindestens zufrieden mit der internen Unternehmenskommunikation

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